Chronik der Schützengesellschaft Einberg

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Der Schießsport wurde in der Gemeinde Einberg, jetzt Stadtteil der Stadt Rödental, im Verein seit dem Jahre 1875 ausgeübt. Der damalige Krieger- und Militärverein, der am gleichen Ort und in der gleichen Gaststätte seine Zusammenkünfte und seinen Schießstand hatte, wie später die  Schützengesellschaft Einberg, wurde nach seiner 25 jährigen Feier aufgelöst.

 

Die den Schießsport verbundenen Männer haben sich  in einer Zeit des relativen Wohlstandes 1926 zusammengefunden und haben die Schützengesellschaft Einberg gegründet. Dank des regen Tatwillens ihrer  Mitglieder und dank der Unterstützung des Schützenwirtes Karl Krämer konnte  schon bald ein Schießstand für Kleinkaliberwaffen in unmittelbarer Nachbarschaft  vom Vereinslokal in Betrieb genommen werden. Der damalige Schießstand entstand in Gemeinschaftsarbeit. Jedoch sollen die Materialkosten den damaligen Kassenbestand gewaltig überschritten haben. Man spricht von 2000.- Mark. Die Art, wie man dieses Fehlbetrages Herr wurde, ist typisch für jene nicht nur vereinsfreudige, sondern auch theaterfreudige Zeit. Man übte, spielte und sang ein volkstümliches Singspiel "Die Winzerprinzessin vom Rhein" und hatte mit  Vorstellungen in Einberg und Umgebung solchen Erfolg, daß Kassierer Ernst Scheuerich seinen Kassenbericht von Soll auf Haben umändern konnte.

 

Als Dokument aus dieser Zeit ist eine gedruckte  Einladung samt Programm zum ersten Einberger Schützenfest, das am Sonnabend, dem  24.Mai bis Montag, dem 26. Mai stattfand. Die Jahreszahl fehlt auf diesem Programm, doch läßt sich errechnen, daß dieses Fest im Jahre 1930 gewesen sein muß. Ebenfalls aus dem Jahre 1930 stammt eine Ehrenscheibe geschossen vom  Gründungs- und Ehrenmitglied Adolf Marx, die er anläßlich eines Preisschießens von Dürenried mit nach Hause brachte. Adolf Marx erzählte gerne von dieser Zeit. Nach seinen Aussagen waren die Einberger Schützen gefürchtet und geachtet. So  soll der Ausspruch: "Paßt auf, die Einberger kommen", in aller Munde gewesen  sein. Adolf fügte dann voller Stolz hinzu: "Dou hame oen aufgezundert", was so  viel heißt, "Da haben wir den anderen gezeigt, wie geschossen wird".

 

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In diesem Jahr endet der erste Lebensabschnitt der Schützengesellschaft Einberg. Durch die Machtergreifung Hitlers war ein  Fortbestand des Vereines nicht möglich. Es erging den Einberger Schützen wie  allen anderen Schützenvereinen, sie wurden zwangsweise aufgelöst und wurden dem  "Kyffhäuserbund", dem damaligen Verband der ehemaligen Krieger- und  Militärvereine angeschlossen.

 

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Derweil war in der Umgebung des Schießstandes gebaut worden. Die Sicherheit der Anwohner während des Schießen konnte nicht mehr gewährleistet werden, und so mußte an den Bau eines neuen Schießstandes am Sportplatz herangegangen werden. Seine Finanzierung geschieht mit Kleindarlehn,  sogenannten "Bausteinen" der hiesigen und auswärtigen Mitglieder. Eingebunden im  "Kyffhäuserbund" wurde 1935 ein neuer Schießstand außerhalb der Ortschaft am Sandhügel in der unmittelbaren Nähe des Sportplatzes gebaut. Die Baupläne wurden vom Zimmermeister und Gründungsmitglied Adolf Marx erstellt. Sie sind eines der  wenigen Zeitzeugen die heute noch vorhanden sind. Daß trotz des großen Umbruches  noch sportlich geschossen wurde, beweist eine Urkunde aus dem Jahre 1936. Auf  dieser Urkunde ist zu lesen: Im Wettkampf um den Wanderpokal des Kreisverbandes Coburg wurden drei Schützen aus Einberg 3. Pokalsieger. Geschossen haben die Schützen Wohlleben Alfred, Marx Adolf, Schwab Hansund Aulwurm Fritz. Alle diese Schützen gehören zu den Gründungsmitgliedern der Schützengesellschaft Einberg.

Leider verkürzte der 1939 ausbrechende Krieg die fleißige Ausnützung der Anlage. Das Schießen wurde in der Hauptsache zur Wehrertüchtigung betrieben.

 

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Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges war jegliche  Vereinstätigkeit, vor allem der Schießsport verboten. 1947 erlaubten die  Alliierten Besatzungsmächte das Schießen mit Luftdruckwaffen. Wenn auch dieser  Typ von Waffen vor dem Krieg fast keine Verwendung als Sportwaffen gefunden hatte, begann man sich mit dem Schießen mit Luftdruckwaffen anzufreunden. Heute  ist diese Waffe das Sportgerät Nummer 1 des Sportschützen.

 

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In Korea ist der Krieg Ausgebrochen. Die Alliierten  entdeckten, daß der Deutsche außer arbeiten und zahlen auch noch zu etwas anderen verwendbar war. Im neubezogenen Regierungssitz Bonn entstand das "Amt  Blank", daß sich mit ersten Plänen für eine Wiederbewaffhung beschäftigen  durfte. Für die Schützen änderte sich nichts, es durfte lediglich mit  Luftdruckwaffen mit glatten Läufen geschossen werden.

 

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Es dauerte jedoch bis zum 11. Mai 1951 bis sich in Einberg die dem Sportschießen verbundenen Bürger in der alten Vereinswirtschaft "Zur Erholung" bei ihrem alten Schützenwirt Karl Krämer trafen und die  Schützengesellschaft Einberg wieder ins Leben riefen. Es war vor allem ein Verdienst des alten Vorstandes Alfred Thum, daß es nach der Gründung relativ  schnell aufwärts ging. Alfred Thum leitete bis 1955 den Verein, danach übernahm  Helmut Schwab die Führung. Angespornt durch das rege Interesse, wurde ein winterfester Schießstand 1956 gebaut und zum 30 jährigen Vereinsjubiläum  eingeweiht. Von nun an wurde das Schießen auch durch das Entstehen der überregionalen Verbände wie der Gau Nord und der Bayerische Schützenbund zu  einem organisierten Sportschießen.

Im Jahre 1957 vereinbarten die drei nachbarlichen  Vereine, die Schützengesellschaft Oeslau, die Heimatschützen Mönchröden und die  Schützengesellschaft Einberg, jährlich ein gemeinsames Schützenfest durchzuführen. Die Eigenständigkeit der Vereine sollte gewahrt bleiben und das Fest sollte abwechselnd in den drei Ortschaften stattfinden. Nach anfänglich  guten Erfolgen wurde durch die immer stärker werdende einseitige  Aufgabenverteilung das sogenannte Industrieschützenfest wieder aufgegeben. Durch die Einführung der Rundenwettkämpfe war die Herausforderung durch den Auf- und  Abstieg in die verschiedenen Klassen gegeben. Mit drei Mannschaften nahm die Schützengesellschaft Einberg an den Rundenwettkämpfen teil. 1959 ist die 1.  Mannschaft in die damals höchste Klasse, die Gauklasse aufgestiegen. In vielen Pokalschießen wurden die Einberger Schützen Pokalsieger, der sportliche Aspekt  stand immer mehr im Vordergrund.

 

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Der Schießstand bei unserem Vereinswirt Krämer war dem Ansturm nicht mehr gewachsen, das Verlangen nach dem Schießen mit dem Kleinkalibergewehr sollte verwirklicht werden. Die Verhandlungen mit der Forstverwaltung, der mittlerweile verwaiste alte Schießstand seiner  ursprünglichen Nutzung wieder zuzuführen, war erfolgreich. Das Gelände konnte  angepachtet werden, ein Plan für die zukünftige Nutzung wurde erstellt. Die anfänglich gedachte Erhaltung und Nutzung des alten Schießhauses wurde jedoch  bald verworfen. Es wurde ein neuer Schießstand geplant.

 

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Die Pläne waren fertig der Bau konnte beginnen. Jedoch die Finanzierung war wie schon früher ein großes Problem. Durch die Bebauung von  Pachtgelände konnten weder vom Staat noch vom Bayerischen Schützenbund Zuschüsse für den Bau erreicht werden. Durch ein Darlehn von der beim Schützenwirt unter Vertag stehenden Brauerei Leiner konnte soviel Geld locker gemacht werden, daß wenigstens das benötigte Baumaterial angekauft werden konnte. Die Baumaßnahme zog sich bis zum Jahre 1968 hin und war des öfteren fast vor dem Aus. Durch den  Einsatz eines "Kleinen Häufleins" Unverzagter konnte das Endziel erreicht werden. Die Kleinkaliberanlage mit vier Schießbahnen und der Stand für Luftdruckwaffen mit 14 Schießbahnen konnten fertiggestellt werden. Wenn man  bedenkt, daß jeder Liter Wasser herangefahren wurde und das zum Betrieb der Mischmaschine zu jedem Arbeitseinsatz eine Stromversorgung von über 120 Meter  aufgebaut werden mußte, war es am Ende doch eine große Leistung.

 

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In der Folge des Einberger Schützenfestes 1965 wurde aus den Reihen der Schreiberjungen der Schützengesellschaft ein Trüpplein Jungschützen beschert, die mit recht viel Eifer und Freude übten. In dieser Zeit erkannte man auch, daß eine intensive Jugendarbeit für den Fortbestand des Vereines wichtig ist. Schnell konnten Schüler und Jugendliche für den  Schießsport begeistert werden. Durch intensives Training und gute Betreuung  konnten schon bald die ersten Erfolge verbucht werden.

 

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Durch den Ankauf eines geeigneten Stromkabels und der  Erstellung der nötigen Erdarbeit, die in Hand- und Spanndienst geleistet wurden,  konnte das Schützenhaus an das Stromnetz angeschlossen werden. Eine große Sorge  war weniger.

 

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1968 konnte die neu geschaffene Schießanlage am Sandhügel  eingeweiht werden. Vier 50-Meter- und vierzehn 10-Meter-Schießbahnen standen von  nun ab zur Verfügung. Die damit geschaffenen Möglichkeiten zu einem geregelten Training brachten den Durchbruch im Leistungssport. So konnten Jahr für Jahr Plazierungen an der Landesmeisterschaft und an der Deutschen Meisterschaft erzielt werden.

1970 3. Platz Bayerische Meisterschaft 100  Meter Scheibengewehr, 1971 2. Platz Bayerische Meisterschaft Luftgewehr,  3. Platz Mannschaft Bayerische Meister 100 Meter Scheibengewehr, 3 Platz  Deutsche Meisterschaft Luftgewehr, 4, Platz Mannschaft Deutsche Meisterschaft Luftgewehr, 1972 2. Platz Mannschaft Bayerische Meisterschaft Luftgewehr, 3. Platz Mannschaft KK-Liegendkampf, 3, Platz Bayerische Meisterschaft Luftgewehr, 1973 1. Platz Bayerische Meisterschaft KK- Standardgewehr, 3. Platz Mannschaft Bayerische Meisterschaft Zimmerstutzen, 3. Platz Mannschaft Bayerische Meisterschaft, 1974 1. Platz Bayerische Meisterschaft  Wurfscheiben Trap, 3. Platz Mannschaft Bayerische Meisterschaft, 1. Platz Mannschaft Bayerische Meisterschaft Zimmerstutzen, 5. Platz Deutsche  Meisterschaft Wurfscheiben Trap, 1975 1. Platz Bayerische Meisterschaft Zimmerstutzen, 2. Platz Bayerische Meisterschaft Zimmerstutzen, 1. Platz Mannschaft Bayerische Meisterschaft Zimmerstutzen, 1. Platz Bayerische  Meisterschaft Wurfscheiben Trap, 2. Platz Bayerische Meisterschaft Wurfscheiben  Trap, 2. Platz Deutsche Meisterschaft Wurfscheiben Trap, 3 Platz Europäische  Meisterschaft Wurfscheiben Trap.

 

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Die Bewirtung in der mittlerweile  angemeldeten Gaststätte wurde zunehmend problematischer, der Ruf nach einer  Küche und Bierkeller veranlaßte den Verein einen Wirtschaftsteil an das vorhandene Haus anzubauen. Auf der westlichen Seite wurde ein voll  unterkellerter Anbau für Küche, Büro, Bierkeller, Heizungskeller und ein neuer  Eingang angebaut. Der Einbau einer neuen Theke rundete die Baumaßnahme ab. Ab  sofort hatte die Schützengesellschaft eine komplette Gastwirtschaft.

 

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Das große Interesse für das Wurftaubenschießen und der im  Einberger Wald vorhandene Platz in der alten Sandgrube veranlaßte die Vorstandschaft, eine Abteilung Wurftaubenschießen ins Leben zu rufen. Die  Schießanlage wurde erbaut und am 15. Juli 1977 ihrer Bestimmung übergeben. Kurze Zeit nach der Inbetriebnahme formierten sich Gegner in der Wohngegend am Weinberg. Diese ständigen Probleme mit den Immisionen und den Sicherheitsauflagen machten einen weiteren Betrieb unmöglich. Die Anlage wurde 1992 geschlossen. Die Abteilung Wurftaubenschießen besteht jedoch heute noch. Wenn auch zum Training weite Fahrten zu den vorhandenen Schießanlagen nötig sind, so kann doch die Abteilung mit guten sportlichen Erfolgen aufwarten.  Qualifikationen zur Bayerischen Meisterschaft gehören ständig zu den  schießsportlichen Erfolgen.

 

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Das Fehlen eines winterfesten Schießstandes erwies sich mit  den auf das Winterhalbjahr verlegten Rundenwettkämpfen zu einem nicht mehr  vertretbaren Problem. Eine erneute Baumaßnahme stand der Schützengesellschaft bevor. Der Anbau einer Schießanlage mit 8 Bahnen für Luftdruckwaffen wurde an  das vorhandene Haus so angebaut, daß mit einem großen Durchgang beide Räume  verbunden werden konnten. Das Veranstalten von größeren gesellschaftlichen Veranstaltungen war durch die dafür konstruierte mit geringen Aufwand abbaubare  Schießanlage problemlos möglich. Im gesamten Gebäude wurde eine Zentralheizung  eingebaut. Diese Maßnahme war der Grund für die danach folgende  Aufwärtsentwicklung im sportlichen Bereich.

 

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Bis zu diesem Jahr standen das Schützenhaus und die  Schießsportanlage auf von der Forstverwaltung angepachteten Gelände. Das konnte  auf Grund der gesetzlichen Eigentumsregelung nicht so bleiben. Der 1. Schützenmeister Peter Wolf hat in schon fast aussichtslosen Verhandlungen mit  der Forstverwaltung unter Mitwirkung des 1. Bürgermeisters von Rödental, Schützenbruder Gerhard Peß erreicht, daß die Hälfte des angepachteten Geländes,  auf dem das Schützenhaus steht, gekauft werden konnte. Der Kaufpreis betrug für 2700 qm 43.216,- DM.

 

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Acht Schießbahnen für Luftdruckwaffen führten zu ständigem Gedränge auf der Anlage. Die Gastwirtschaft und die Toilettenanlage mußten überholt werden. Die nächste Baumaßnahme stand bevor und wurde mit Bravour in  kurzer Zeit über die Runden gebracht. Eine Sportanlage mit 14 Ständen, ein hervorragend eingerichteter Gastraum und eine neue Toilettenanlage waren das Ergebnis der Arbeit.

 

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Durch die andauernden Probleme mit der Forstverwaltung in  Bezug auf das noch in Pacht befindliche Grundstück entschloß sich die Vorstandschaft auf Drängen des 1. Schützenmeisters Peter Wolf alles zu tun, um das restliche Grundstück zu erwerben. Von der Forstverwaltung wurde das Ersuchen jedoch abgelehnt Die im Mai 1991 in Rödental aufgezeichnete Sendung des  Bayerischen Rundfunks "Jetzt red i" wurde dazu benutzt um die Belange der  Schützengesellschaft Einberg in der Öffentlichkeit vorzustellen. Durch diesen Auftritt und der Vorsprache des 1. Bürgermeister Gerhard Peß konnte eine Aussprache mit dem dafür zuständigen Staatssekretär für Landwirtschaft und Forsten, Herrn Miller, herbeigeführt werden. Diese Gespräch war für die  Schützengesellschaft Einberg von Erfolg gekrönt. Die Forstverwaltung wurde angewiesen, mit uns zu verhandeln. An 09. September 1992 wurde der Kauf beim Notar abgeschlossen, für die restlichen 1800qm wurde ein Preis von DM 23.400.- festgesetzt. Um den Kauf finanzieren zu können, wurde eine einmalige  Vereinsumlage von DM 150.- für jedes erwachsene Mitglied beschlossen. Dieser  Beschluß konnte ohne Probleme durchgeführt werden, lediglich ein Mitglied hat sich ausgemeldet. Für die Zukunft hat die Schützengesellschaft Einberg aus Gleichheitsgründen eine Aufnahmegebühr von DM 200.- für Erwachsene beschlossen.

 

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Um das sportliche Angebot zu erweitern, wurde im Jahre 1994  eine Bogenabteilung gegründet. Hans-Jürgen Hoffmann war bereit, die Leitung dieser Abteilung zu übernehmen. Durch seinen Einsatz kam die Abteilung schnell  über die Anfangsprobleme hinweg und konnte bereits 1996 den ersten Jugendlichen zur Bayerischen Meisterschaft schicken. Als Trainingsplatz wurde der aufgelassene Wurfscheibenstand neu angemietet. Drei Jahre nach der Gründung  wurde das " 1. Rödentaler Bogentunier" auf dem Sportplatz am Schützenhaus ausgetragen. Seit dieser Zeit treffen sich alle Jahre Bogenschützen aus Ober-  und Unterfranken bei der Schützengesellschaft Einberg zum "Rödentaler Bogenturnier".

 

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Es wurde die Möglichkeit zum Bau einer Großkaliber Pistolenschießanlage erörtert. Die Anlage wurde in der Planung fertig erstellt, jedoch aus Finanzierungsgründen, ca. 350.000.DM, vorläufig zurückgestellt.

 

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Die 1968 gebaute Schießanlage für das KK-Schießen auf 50 Meter war altersschwach geworden und entsprach nicht mehr den geforderten Sicherheitsansprüchen. Die Anlage wurde abgerissen, die Sohle der Anlage wurde 50 cm tiefer gelegt. Die Wallanlagen wurden erhöht, ein neues Kugelfanghaus  wurde errichtet, der gesamte Schießstand wurde 5 Meter nach vorne verlegt und überdacht. Fünf neue oben aufgehängte Scheibenzuganlagen für 50 Meter wurden  eingebaut, die integrierte Sportpistolenanlage wurde von drei auf vier Ständen  erweitert.

 

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Am 30 Mai des Jahres fand das Eröffnungsschießen auf der neuen Kleinkaliberanlage statt. Die vom 1. Vorstand geschaffene Ehrenscheibe konnte sich Marco Roßbach vor Frank Eckstein und Helmut Knauer durch den besten  Schuß auf dem im Bild dargestellten Hirsch sichern.

 

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Da der Trainingsbetrieb der Bogenschützen im Einberger Wald  mit erheblichen technischen Schwierigkeiten verbunden ist, beschloß der  Vorstand, einen neuen Trainingsplatz in unmittelbarer Nähe des Schützenhauses zu  bauen. Nachdem von der Forstverwaltung grünes Licht signalisiert wurde und die  Bayern Werke, die eine Hochspannungsleitung über dmn Platz betreiben, keine Einwände hatten, konnte im April 2000 mit den Bauarbeiten begonnen werden.
 

 

Die Chronik wurde unter Verwendung von Auszügen  aus der Dorfchronik "800 Jahre Einberg", erstellt von Oberlehrer Paul Wolf, den  Aufzeichnungen des Schriftführers Oberlehrer Walter Ritter und durch den  Vorstand e.h. Peter Wolf erarbeitet.

 

 

Königsabholung 2018

Schützenfest 2018

20. Rödentaler Schießsportwoche

Vereinspokal Bogenschießen 2018

Jagdbogenturnier 2018

Ausschreibung Turnier 2018.pdf
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Königessen 2017

Erfolge bei der Deutschen Meisterschaft

Bernd Roßbach Deutscher Meister

Auflageschützen bei der Bayerischen Meisterschaft erfolgreich

Frankencup 2017

Reinhard Mohr Bezirksseniorenreferent

Gau-Oberliga 2017

1.Platz LG-Auflage für die Seniorenmannschaft der SG-Einberg         >>>zum Bericht

Schützenfest 2017

Bürgermeister Marco Steiner bei seiner Begrüßungsansprache

Unsere Trainingszeiten

im Schützenhaus
Dienstag 18.30 - 21.00 Uhr
Freitag 19.00 - 21.00 Uhr
Samstag 16.00  - 17.00 Uhr
Sonntag 10.00 - 12.00 Uhr
   
Bogenplatz am Schützenhaus
Samstag 13.00 - 16.00 Uhr
Sonntag 13.30 - 15.30 Uhr

Kontakt:

SG Einberg

Am Sportplatz 21

96472 Rödental

Telefon: 09563 2334 09563 2334
E-Mail: info@sg-einberg.de

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